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Seit 1729 gab es einen Mühlenstandort auf dem Gehrdener Berge. Der ursprünglichen Bockwindmühle folgte 1878 ein Erdholländer mit 3 Mahlwerken. Trotz späterer Umstellung auf Motorantrieb wurde schon früh im 2O. Jahrhundert der Betrieb eingestellt, das Gebäude entkernt und als Jugendtreffpunkt genutzt. Nach dem 2. Weltkrieg diente das Gebäude als Lagerraum und verfiel zusehends.

Dank privater Initiative wurde die Mühle erhalten und einer neuen Nutzung zugeführt. Obwohl Flügel und Windrose seit Jahrzehnten fehlen, birgt das Gebäude viele interessante neue Schätze.

Seit 1994 haben Mühlenfreunde Maschinen und Arbeitsgeräte zusammengetragen und zum Teil nutzbar gemacht.

Aus Struckmeyers Mühle von 1878 ist ein Mühlenmuseum geworden. Hier können die Kinder
den Weg vom Korn zum Brot nacherleben und
dabei einen "Kinder-Müller-Pass" erwerben.


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Struckmeyers Mühle um 1910
(heute Baudenkmal)